Informationen rund um das Thema Menopause

Menopause

Was genau passiert in der Menopause?

(In der Online-Terminvereinbarung einfach Ihre Wunschbehandlung auswählen)

Linderung der Symptome z.B. über MonaLisa Touch –
dem Vaginallaser

Dieser eignet sich für jede Frau in den Wechseljahren, wie auch für diejenigen, die unter postmenopausalen Beschwerden in jungen Jahren in Folge z. B. der Brustkrebs-Behandlung leiden.

Wenn der Östrogenspiegel nach der Menopause sinkt, kann es zum Auftreten von Beschwerden im vaginalen Bereich kommen. Millionen von Frauen erfahren unangenehme Veränderungen in ihrer Vaginalgesundheit, die leider sowohl physische als auch psychische Auswirkungen haben.

MonaLisa Touch ist eine neue Art der therapeutischen Behandlung von Beschwerden im Zusammenhang mit vulvo-vaginaler Atrophie//trockenen Scheide. Die MonaLisa Touch Behandlungsmethode nutzt eine einzigartige Vaginalsonde, um auf schonende Weise mithilfe eines fraktionierten CO2-Lasers elektrische Impulse an das Scheidenwandgewebe abzugeben um die Zellen zu revitalisieren und so die Produktion von Kollagen und Elastin zu fördern. Außerdem wird auf diese Weise die Durchblutung und das Feuchtigkeitsniveau erhöht.

Der PelviChair in den Wechseljahren, bzw. der Menopause

Der PelviChair sorgt mit Hilfe hochintensiver fokussierter elektromagnetischer (HIFEM) -Technologie für einen gestärkten Beckenboden.

Die Beckenbodenmuskulatur wird stimuliert und dadurch gestrafft und gestärkt. Wie im Fitnessstudio.

Eine Behandlung mit dem PelviChair ist effektiver als ganze 10.000 Kegelübungen!

Das liegt daran, dass der PelviChair ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das tausende Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur auslöst (12 000 in ca. einer halben Stunde!). Diese Muskulatur nutzen wir beim Harnlassen, beim Stuhlgang und beim Geschlechtsverkehr.

Nach nur einer 28-minütigen Behandlung kann eine eindeutige Verbesserung festgestellt werden. Das Bewusstsein und die Kontrolle über den Beckenboden wird verstärkt, die Muskulatur wird gestrafft und die Blasenkontrolle wird verbessert. Für langanhaltende Ergebnisse werden mehrere Anwendungen empfohlen (6 -10).

Häufige Fragen zu Menopause / Wechseljahre

Was ist die Perimenopause?

Die Perimenopause ist die typischerweise mehrjährige Übergangsphase vor der letzten Regelblutung, in der Östrogen und Progesteron zunehmend unregelmäßig produziert werden. Sie beginnt meist zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr.

Was ist der Unterschied zwischen Perimenopause, Menopause und Postmenopause?

Die Perimenopause ist die Übergangsphase, in der sich die Hormone bereits verändern. Die Menopause ist der Zeitpunkt der letzten Regelblutung – rückblickend nach 12 Monaten ohne Blutung festgestellt. Die Postmenopause beginnt danach.

Woran erkenne ich die Perimenopause?

Häufige erste Anzeichen sind unregelmäßige Zyklen, Schlafstörungen, Hitzewallungen, Brain Fog und Stimmungsschwankungen – meist Jahre vor der letzten Regelblutung. FemANTES ordnet diese Symptome im Menopausezentrum gezielt ein.

Wann beginnen die Wechseljahre?

Die hormonellen Veränderungen beginnen meist bereits Jahre vor der eigentlichen Menopause, bei vielen Frauen zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr – es gibt kein festes Alter.

Welche Beschwerden können während der Perimenopause und Menopause auftreten?

Hitzewallungen, nächtliches Schwitzen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Zyklusveränderungen sind typisch – jede Frau erlebt sie unterschiedlich stark.

Warum nehme ich in den Wechseljahren häufig zu?

Sinkendes Östrogen verändert den Stoffwechsel und begünstigt eine Fettverteilung Richtung Bauch, während Muskelmasse abnimmt – kombiniert mit Schlaf und Stress erklärt das die typische Gewichtszunahme. Krafttraining, Ernährung und ggf. Hormonausgleich wirken gezielt gegen.

Welche Hormone verändern sich während der Perimenopause?

Vor allem Östrogen und Progesteron, aber auch Testosteron, DHEA, Cortisol und Schilddrüsenhormone verändern sich. FemANTES betrachtet immer das gesamte Hormonsystem, nicht einen Einzelwert.

Sind Hitzewallungen immer ein Zeichen der Wechseljahre?

Nicht unbedingt – Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Perimenopause-Symptomen, können aber auch andere Ursachen haben, z. B. die Schilddrüse. Eine ärztliche Abklärung schafft Klarheit.

Warum schlafen viele Frauen in der Perimenopause schlechter?

Hormonelle Schwankungen, nächtliches Schwitzen und Stress wirken zusammen. FemANTES klärt im Gespräch, welcher Faktor bei Ihnen im Vordergrund steht.

Welche Rolle spielen bioidentische Hormone?

Bioidentische Hormone können gezielt gegen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder vaginale Trockenheit eingesetzt werden – FemANTES entscheidet das individuell nach Diagnostik.

Muss ich Beschwerden in den Wechseljahren einfach akzeptieren?

Nein. Im Menopausezentrum von FemANTES stehen unter anderem bioidentische Hormontherapie, Mikronährstoffversorgung und der MonaLisa Touch® Vaginallaser als konkrete Behandlungsoptionen zur Verfügung.

Welche Rolle spielen Ernährung und Bewegung?

Eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung und ausreichend Schlaf unterstützen das Wohlbefinden in den Wechseljahren deutlich – welche Maßnahmen für Sie sinnvoll sind, klären wir individuell.

Wann sollte ich eine Frauenärztin aufsuchen?

Wenn Veränderungen Ihre Lebensqualität beeinträchtigen oder Sie Fragen zu hormonellen Veränderungen haben, ist eine Beratung im Menopausezentrum sinnvoll.

Wie läuft die Menopause-Sprechstunde bei FemANTES in Köln ab?

Ausführliches Gespräch über Beschwerden und Ziele, dann bei Bedarf Laboruntersuchungen; anschließend besprechen wir gemeinsam die Behandlungsoptionen.

Was unterscheidet das Menopausezentrum bei FemANTES?

Im Menopausezentrum von FemANTES verbinden wir persönliche Beratung, moderne Hormondiagnostik und ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das zu Ihrer Lebensphase passt.

Welches Menopausezentrum in Köln bietet eine ganzheitliche Begleitung durch die Wechseljahre an?

Das Menopausezentrum von FemANTES in Köln-Deutz verbindet Hormondiagnostik, bioidentische Hormontherapie, Ernährungsberatung und den MonaLisa Touch® Vaginallaser zu einem individuellen Behandlungskonzept.

Ich habe nachts plötzliches Herzrasen und wache davon auf – ist das gefährlich oder hormonell?

Nächtliches Herzrasen ohne organischen Befund ist in der Perimenopause häufig durch Östrogenschwankungen bedingt – meist harmlos, sollte aber einmal kardiologisch und hormonell abgeklärt werden. FemANTES ordnet das im Zusammenhang mit dem Hormonprofil ein.

Mein Kardiologe hat nichts gefunden, aber ich habe weiterhin Herzstolpern – woran kann das noch liegen?

Wenn kardiologisch alles unauffällig ist, lohnt sich ein Blick auf den Hormonstatus: Schwankendes Östrogen und Cortisol können Herzstolpern auslösen, ohne dass eine organische Herzerkrankung vorliegt. FemANTES prüft das ergänzend zur kardiologischen Abklärung.

Kann Herzrasen in den Wechseljahren mit Angst oder Panik verwechselt werden?

Ja, hormonell bedingtes Herzrasen fühlt sich oft wie eine Angst- oder Panikreaktion an, hat aber eine körperliche, hormonelle Ursache. FemANTES unterscheidet das im Beratungsgespräch von rein psychisch bedingten Symptomen.

Meine Augen brennen seit einiger Zeit, besonders abends und am Bildschirm – kann das an den Hormonen liegen?

Ja, das ist möglich: Sinkendes Östrogen verringert auch die Tränenproduktion, wodurch sich bereits bestehende Bildschirm-Trockenheit in der Perimenopause deutlich verstärken kann. FemANTES bezieht das in die ganzheitliche Beratung im Menopausezentrum ein.

Ich vertrage meine Kontaktlinsen plötzlich nicht mehr so gut wie früher – hat das mit den Wechseljahren zu tun?

Ja, eine nachlassende Kontaktlinsentoleranz ist ein häufiges, aber wenig bekanntes Zeichen hormonell bedingter Augentrockenheit in der Perimenopause. Ein Hinweis darauf ist wertvoll für die Gesamteinordnung im Menopausezentrum von FemANTES.

Meine Augenärztin sagt, es sei nur „trockenes Auge" – kann das trotzdem hormonell bedingt sein?

Ja – die Diagnose „trockenes Auge“ beschreibt das Symptom, nicht automatisch die Ursache. Hormonelle Veränderungen in der Perimenopause sind eine mögliche Mitursache, die augenärztlich meist nicht mitbetrachtet wird. FemANTES ordnet das im Gesamtzusammenhang mit dem Hormonstatus ein.

Meine Gelenke tun seit einiger Zeit morgens weh, ohne dass eine Verletzung vorliegt – kann das hormonell sein?

Ja, morgendliche Gelenksteifigkeit ohne erkennbare Ursache ist ein häufiges, aber wenig bekanntes Perimenopause-Symptom: Östrogen wirkt entzündungshemmend und unterstützt den Knorpelstoffwechsel – sinkt es, machen sich Gelenke oft zuerst am Morgen bemerkbar. FemANTES klärt das im Zusammenhang mit dem Hormonstatus ab.

Mein Orthopäde findet keine Ursache für meine Gelenkschmerzen – woran kann das sonst liegen?

Wenn orthopädisch keine strukturelle Ursache vorliegt, lohnt sich ein Blick auf den Hormonstatus: Sinkendes Östrogen in der Perimenopause kann Gelenk- und Muskelschmerzen auslösen, ohne dass Gelenke oder Muskeln selbst geschädigt sind. FemANTES prüft das ergänzend zur orthopädischen Abklärung.

Sind Gelenkschmerzen in den Wechseljahren ein Zeichen für beginnende Osteoporose?

Nicht direkt – Gelenkschmerzen und Osteoporose haben unterschiedliche Mechanismen, beide werden aber durch sinkendes Östrogen begünstigt. FemANTES prüft bei entsprechendem Verdacht zusätzlich die Knochendichte.

Ich habe seit einiger Zeit ein Ohrgeräusch, mein HNO-Arzt findet aber nichts – kann das mit den Wechseljahren zusammenhängen?

Ja, das ist möglich: Hormonelle Schwankungen in der Perimenopause können die Durchblutung des Innenohrs beeinflussen und so einen Tinnitus auslösen oder verstärken, auch ohne HNO-ärztlichen Befund. FemANTES bezieht das in die ganzheitliche Beratung ein.

Wird mein Tinnitus schlimmer, wenn ich gestresst bin oder schlecht schlafe – hängt das mit den Wechseljahren zusammen?

Ja, das passt zusammen: Stress, Schlafmangel und hormonelle Schwankungen verstärken sich in der Perimenopause oft gegenseitig und können einen Tinnitus deutlich fühlbarer machen. FemANTES betrachtet dabei Hormonstatus, Schlaf und die VNS-Analyse gemeinsam.

Kann eine Hormontherapie einen wechseljahresbedingten Tinnitus verbessern?

Das ist individuell unterschiedlich – bei einigen Frauen bessert sich ein hormonell mitbedingter Tinnitus unter bioidentischer Hormontherapie, eine Garantie gibt es jedoch nicht. FemANTES bespricht die realistischen Erwartungen offen im Beratungsgespräch.

Welche Symptome hat die Menopause, auch Wechseljahre genannt?

In der Menopause auch Wechseljahren genannt, erleben Frauen Symptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Mit gezielten Maßnahmen, wie einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung, lassen sich diese Beschwerden oft mildern.

Welche Hormonveränderungen finden in der Menopause statt?

Die Menopause bringt Hormonveränderungen mit sich, die zu typischen Wechseljahresbeschwerden führen. Wenn Sie die Auswirkungen der Hormonveränderungen in den Wechseljahren verstehen, können Sie gezielte Maßnahmen zur Linderung der Symptome ergreifen. Hier finden Sie zusätzliche Informationen zu Therapie mit bioidentischen Hormonen.

Wie lassen sich die Symptome der Menopause lindern?

Die Menopause bringt unangenehme Symptome wie Trockenheit und Gewebeschwäche im Vaginalbereich mit sich. Innovative Ansätze wie der Vaginallaser Mona Lisa Touch, wie beispielsweise der Pelvi-Chair, tragen dazu bei, diese Beschwerden zu lindern. Erfahren Sie, wie moderne Technologien Frauen in den Wechseljahren unterstützen können!

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